mobile times

Mobile Programmierung

Auf dieser Seite präsentieren wir die bisherigen Vorträge der Mobile Times. 

Vielen Dank an die Sprecher, die uns ihre Folien zur Verfügung gestellt haben!

 

Ekkehard GentzEkkehard Gentz

Ekkehard Gentz ist freiberuflicher Softwarearchitekt und seit 30 Jahren im Umfeld von Businessanwendungen (ERP) tätig. Schwerpunkte sind modellgetriebene Entwicklung, OSGI Enterprise Anwendungen und mobile Applikationen. Ekkehard ist Committer im Eclipse Riena Projekt und Projectlead der Open Source Projekte redView (http://redview.org) und red-open(http://red-open.org).

 

BlackBerry Java Anwendungen mit Eclipse entwickeln

Ein Erfahrungsbericht über die Entwicklung von BlackBerry Java Anwendungen in Eclipse. Seit einiger Zeit bietet RIM mit dem BlackBerry Eclipse PlugIn eine komfortable Möglichkeit, BlackBerry Java Anwendungen mit Eclipse zu entwickeln. Ich zeige aus der täglichen Arbeit ein paar Tips und Tricks, die helfen schnell zu gut aussehenden Anwendungen zu kommen, die sich nicht hinter Android oder iPhone verstecken müssen. Der Vortrag wird zu einem großen Teil aus praktischen Demonstrationen bestehen. Zum Abschluss gebe ich einen Überblick über die Besonderheiten von mobilen Java Anwendungen im Enterprise Umfeld.

Ekkes Erfahrungen, u.a. mit Blackberry, findet man unter http://ekkes-corner.org

 

Stefan ScheidtStefan Scheidt

 

Stefan Scheidt ist Solution Architekt im Bereich Application Engineering bei der OPITZ CONSULTING GmbH. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit Architektur und Implementierung von Enterprise Applikationen auf Basis von Java. Seine Schwerpunkte sind Java EE und das Spring Framework.
Er ist Autor von Fachartikeln für OBJEKTspektrum, JavaSPEKTRUM und Javamagazin und Speaker auf OOP, JAX und W-JAX.

 

REST-basierte iPhone-Applikationen

Nur wenige iPhone- und iPad-Applikationen kommen ohne Zugriffe auf Webservices aus. Ein in der Java-Welt etabliertes Framework zur Implementierung von Backend-Funktionalitäten (und mehr) ist das Spring Framework. Der Vortrag zeigt Hands On, wie mit Hilfe von Spring Roo ein REST-basierter Webservice für eine iOS-Applikation implementiert wird. Anschließend wird eine iPhone-Applikation entwickelt, die diesen Webservice konsumiert.

 

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Jan SchneiderJan Schneider

Jan Schneider ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Informationstechnologierecht und Partner des Düsseldorfer Büros der Sozietät SKW Schwarz Rechtsanwälte. Seit über zehn Jahren berät er sowohl Anbieter als auch Anwender in allen Bereichen des IT-Rechts, des Rechts der neuen Medien und im Urheberrecht. Er hält regelmäßig Vorträge zu Themen der mobilen Technologien und ist u.a. Mitautor des bekannten "Handbuch der IT-Verträge".

 

Rechte an App-Entwicklungen wirksam schützen

TK-Anbieter und Mobilfunkhersteller treiben mit Hochdruck die Entwicklung mobiler Applikationen für die eigenen Endgeräte voran. Auftragnehmer und Entwickler solcher „Apps“ müssen ihre Rechte an den entwickelten Applikationen wirksam schützen und gezielt Nutzungsrechte einräumen. Der Vortrag erläutert prägnant, verständlich und praxisorientiert, welche Maßnahmen Entwicklungsunternehmen und freie Entwickler unbedingt treffen sollten.

Inhalt in Stichpunkten:

  • Inhalt und Reichweite des Urheberrechtsschutzes bei App- Entwicklungen
  • Angestellte Entwickler: Wem steht das Recht an den entwickelten Apps zu?
  • Vertraglicher Schutz und Vergabe von Nutzungs- oder Verwertungsrechten an Dritte>
  • Einbezug von Drittinhalten in eigene Apps
  • Durchsetzung der eigenen Rechte

 

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Andre_NeubauerAndré Neubauer

André Neubauer ist Teamleiter in der Softwareentwicklung bei der ImmobilienScout24. Darüber hinaus baut er als Technical Lead Mobile den Bereich Softwareentwicklung (u.a. Entwicklungsprozess, Plattform-Architektur) für die Android-Platform bei ImmobilienScout24 auf. Im Rahmen seines Zweitstudiums beschäftigt er sich mit dem Vertiefungsrichtung Mobile und den Themen Augmented Reality, Monetarisierungsmodelle sowie Cross Platform Development.

 

Mobile Application Development im Unternehmens-Kontext

Die Entwicklung von Applikationen für mobile Endgeräte in einem Unternehmenskontext ist mehr als die bloße Umsetzung von Anforderung. Aspekte wie Qualitätssicherung und Release Management unterscheiden sich zu gängigen Entwicklungsprozessen und müssen in diesem Umfeld besonders berücksichtigt werden. Die Session reflektiert die Erfahrungen und gibt Tipps, die ImmobilienScout24 mit den Entwicklung von Applikationen für mobile Endgeräte gesammelt hat. Der Fokus liegt dabei auf Android-Plattform und dem Einsatz von agilen der Methoden der Softwareentwicklung.

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Joachim RitterJoachim Ritter

Joachim Ritter is Director Mobile Solutions at ProSyst Software in Köln. His work focuses on Mobile OSGi, a standardized, modular und manageable service platform for mobile devices. Joachim has 10 years of experience in mobile software development, contributing to major handset integration projects as well as to the eco system of post load apps. Joachim holds a M.Sc. Electrical Engineering and Executive MBA from Rotterdam School of Management.

 

AndroidFragmentation.com

Der Vortrag stellt das neue offene Community Projekt „AndroidFragmentation.com“ vor, das versucht, Entwicklern eine Hilfestellung in Form einer offenen und freien Wissensdatenbank zum Thema Fragmentierung zur Verfügung zur stellen. In bekannter Web 2.0 Manier entsteht ein zentrales Forum zum Thema Fragmentierung. Die Bausteine sind eine Geräte-Datenbank mit detaillierten & spezifischen Geräteinformationen, Artikel & Blogs, Foren zum Austausch von Erfahrungen, etc. Alle Bereiche sind offen und kostenfrei nutzbar. Zusätzlich wird ein Open Source Projekt initiiert, das einen Agenten erstellt, der Gerätedaten automatisch ausliest und in die Datenbank einspeist.

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Oliver Juwig

Oliver Juwig

Oliver Juwig beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Entwicklung großer, skalierbarer Anwendungssysteme und hat einen ausgeprägten Hintergrund in der Entwicklung von Framework Technologien und in der Gestaltung komplexer Anwendungslandschaften. Als CTO der HRS GmbH (Hotel Reservation Service) ist er zurzeit verantwortlich für die IT-Unternehmensarchitektur und die technische Innovation einer der führenden touristischen eCommorce Plattformen Europas.

Andreas NöthenAndreas Nöthen

Andreas Nöthen arbeitet seit vielen Jahren als Berater und Projektmanager im Bereich Software Entwicklung. Zusätzlich beschäftigt er sich seit über 10 Jahren mit demThema Augmented Reality. Er ist Lead Developer Mobile Solutions bei der Firma HRS GmbH (Hotel Reservation Service).

 

HRS - Öffentliche Services als Basis für mobile Buchungsplattformen

www.hrs.com ist eines der führenden Online Hotelportale weltweit. Seit jüngster Zeit stehen die umfangreichen Buchungsservices auch für mobile Plattformen als öffentliche und frei verfügbare Services zur Verfügung. In diesem Beitrag wird gezeigt, wie auf einfachem Wege Buchungsservices von HRS in eigene mobile Anwendungen integriert werden können und wie damit neue Formen der Hotelsuche realisiert werden können. Die Basis-Services werden an einfachen Code- und Anwendungsbeispielen erläutert, wie z.B. der Anbindung eines Augmented Reality Browser an die HRS-REST Schnittstelle. Auch wenn die dargestellten Beispiele spezifisch für HRS sind, können die dargestellten Ansätze als Baumuster zur Integration beliebiger eCommerce Services in mobile Anwendungen dienen.

 

 

 

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Wolfram KriesingWolfram Kriesing

 

Wolfram Kriesing verfügt über mehr als zwölf Jahre Erfahrung in der IT. Bereits früh mit Web-Technologien beschäftigt, besitzt er tiefgreifendes Wissen und langjährige Erfahrung in Design und Implementierung stabiler und skalierbarer Architekturen. Zusammen mit zwei gleichermaßen erfahrenen Web-Experten gründete er uxebu, eine Beratungsfirma, die sich auf RIA Client Technologien spezialisiert hat. Er ist aktiver Contributor in mehreren Open-Source-Projekten, z.B. augenblicklich im Dojo-Toolkit-Projekt.

 

Cross-Platform Apps

Die Entwicklung von Anwendungen für verschiedene mobile Endgeräte stellt den Entwickler vor neue Herausforderungen. In seinem Vortrag wird Wolfram Kriesing zeigen, wie sich mit W3C-Widgets, PhoneGap etc. leicht plattformunabhängige Widget-Applikationen für iPhone, Android, Palm, Blackberry, Nokia und Windows Mobile erstellen und deployen lassen. Er erklärt auch die Schwierigkeiten und was heutzutage möglich und realistisch ist.

 

 

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Wolfgang Korn

Wolfang Korn

Wolfgang Korn ist für die blueCarat AG in Köln als Consultant tätig und blickt auf über 15 Jahre IT-Erfahrung zurück. Derzeit beschäftigt er sich intensiv mit der Absicherung von SOA-Infrastrukturen auf Basis von IBM Websphere Datapower Appliances und  der Entwicklung von Anwendungen für Android und iPhone. Er ist Autor zahlreicher Fachartikel und Core Developer im Open Source Projekt XMLVM.

 

Cross-compilieren von Android Anwendungen für das iPhone mit XMLVM

Smartphones, wie das iPhone oder solche, die auf Google’s Android Betriebssystem basieren, erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit der Verfügbarkeit weiterer Geräte wird sich der Marktanteil dieser Geräte noch weiter erhöhen. Ein Grund für den Erfolg dieser Geräte ist, dass sie die Installation nativer Anwendungen erlauben, die auch Gebrauch von der vielfältigen Spezial-Hardware dieser Geräte (z.B. Beschleunigungsmesser und GPS) machen können. So ähnlich sich die Geräte in Bezug auf die Hardware sind, so unterschiedlich sind sie, wenn es um die Entwicklung von Anwendungen geht. Android-basierte Geräte werden in der Regel in Java programmiert und nutzen eine Untermenge der J2SE-Laufzeitumgebung in Kombination mit Android-spezifischen GUI-Elementen. Anwendungen für das iPhone hingegen werden ausschließlich in Objective-C entwickelt und nutzen Cocoa Touch zur Gestaltung der Benutzeroberfläche. Insbesondere ist die Nutzung einer Java Virtual Machine (JVM) durch die Lizenzbedingungen von Apple explizit verboten. Die Entwicklung von Anwendungen, die auf beiden Plattformen verfügbar sein sollen, erfordert einen hohen Aufwand, da es sich faktisch um zwei völlig getrennte Entwicklungen handelt.
In der Präsentation wird eine Technik vorgestellt, die es erlaubt, Android-Anwendungen in native iPhone-Anwendungen zu übersetzen. Es wird gezeigt, wie Java nach Objective-C übersetzt werden kann und wie das Android-API auf das native Cocoa Touch API des iPhone abgebildet werden kann. Unabhängig von der Übersetzung von Android-Anwendungen ergibt sich aus dieser Technik die generelle Möglichkeit das iPhone in Java zu programmieren. Verschiedene Demos im Verlauf der Präsentation illustrieren den vorgestellten Ansatz. XMLVM ist unter einer Open Source Lizenz unter http://xmlvm.org verfügbar.

 

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Rene Heuven

René Heuven

 

René Heuven arbeitet seit 1994 als Entwickler und Unternehmer in der Telekombranche. Als Psion, Nokia, Panasonic, Motorola und Ericsson Symbian Software Ltd gründeten (und EPOC umbenannt wurde zu Symbian OS), wurde René authorisierter Symbian-Trainer. 2007 gründete er die Firma Inmote, die sich mit der Entwicklung von Symbian-OS-Anwendungen, z.B. für N-Gage, Lösungen für Voicemail und Verschlüsselung, sowie Ausbildung neuer Entwickler beschäftigt. Inmote bietet Schulungen für Einsteiger und Schulungen für Fortgeschrittene in den Bereichen Treiber-Entwicklung, Internals, SMP und Portierung von Symbian OS. Inmote hat seitdem weltweit über 700 Symbian-Entwickler ausgebildet und zertifiziert.

 

Geld verdienen mit  Symbian OS?

 

Symbian OS ist das Betriebssystem der erfolgreichen Nokia S60-Reihe. Es wurde auch von anderen Herstellern wie  Sony Ericsson, Samsung und LG für High-End-Smartphones übernommen. Entwickler können ihre Produkte über verschiedene Shops wie  Nokia Ovi Store, Symbian Horizon, Samsung Apps und Sony Ericsson PlayNow Arena vertreiben, sowie über unabhängige Händler wie  GetJar und Handango. Nokia hat seinen Marktanteil auf etwa 40% im 4. Quartal 2009 ausgebaut, im wesentlichen durch den Verkauf der N- und E-Serien (20 Millionen in einem Quartal). Die augenblickliche Zahl an Symbian-OS-Smartphones wird auf etwa 150 Millionen geschätzt. Da viele Firmen auf Android- und iPhone-Entwicklung umgestiegen sind, gibt es nur wenige Experten im Symbian-Bereich. Angesichts der oben genannten Verkaufszahlen sollten Entwickler, die an großen Verkaufszahlen interessiert sind, Symbian in Betracht ziehen. Man gehtzukünftig von einem hohen Bedarf an Symbian-Entwicklern in den nächsten Jahren aus, zumal Symbian nun ein völlig offenes System ist.

 

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Robert Virkus

Robert Virkus

 

Robert Virkus ist CEO des Bremer Unternehmens Enough Software und langjähriger J2ME Entwickler.

 

Open Source Software für mobile Applikationsentwicklung, Schwerpunkt Java

 

Viele Hürden bei der mobilen Applikationsentwicklung ergeben sich aus der Tatsache, dass ein extrem fragmentierter Markt bedient werden muss: Jeden Monat erscheinen zahllose neue mobile Geräte, mit unterschiedlichen Betriebssystemen, Eingabemöglichkeiten, Feature-Sets und Hardwareeigenschaften.
Wenn sich der Entwickler entscheidet, einen übergreifenden Standard wie Java ME zu bedienen, sieht er sich noch immer mit der gleichen Situation konfrontiert: Es ist nicht möglich, nur eine Version seiner Software zu entwickeln, die auf allen Java-fähigen Endgeräten konsistent laufen wird. Unterschiedliche APIs, Keyboardbelegungen / Touchscreeneingaben, Displaygrössen und vieles mehr machen Anpassungen seiner Applikation nötig.

 

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Johann Kovacs

Johann Kovacs

Johann Kovacs studiert Medientechnik an der Fachhochschule Düsseldorf. Er beschäftig sich seit Erscheinen intensiv mit der Entwicklung von Applikationen für die Palm-WebOS-Plattform und stellt seine Ergebnisse auf der Seite MojoJungle.com vor.

 

Entwicklung und Distribution von Palm Pre Applikationen

 

Palms neues Betriebssystem webOS will sich am Smartphone-Markt als Konkurrent zu den bestehenden Plattformen iPhone, Android und BlackBerry etablieren. Dazu stellt Palm interessierten Entwicklern ihr Mojo SDK zur Verfügung. Der Vortrag, der sich hauptsächlich an Entwickler für die anderen Plattformen und Neulinge in der webOS Entwicklung richtet, soll dabei die wichtigsten Fragen für Entwickler klären: Wie steige ich in die Entwicklung ein? Welche Tools stehen mir zur Verfügung? Wie bringe ich meine Software an den Mann? Und kann sich das Gemisch aus HTML, CSS und JavaScript überhaupt mit den konkurrierenden Technologien messen?

 

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Jens Weller

Jens Weller

Jens Weller ist Geschäftsführer der Code Node Ltd. Erfahrungen im mobilen Bereich hat er in seiner fünfjährigen Tätigkeit für Vodafone (Ausbildung und Entwicklung für das Vodafone Testzentrum MVTC) sammeln können. In 2007 gründete er dann die Firma Code Node, mit dem Schwerpunkt der Softwareentwicklung in C++. Seit 2009 spielt hier auch wieder die Entwicklung für mobile Plattformen eine Rolle, mit Schwerpunkt auf Qt Mobility und Bada.

 

Mobile Entwicklung mit C++ und Qt Mobility

 

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Entwicklung in C++ und Qt für mobile Plattformen. Neben einem Überblick über die möglichen Plattformen wird Qt Mobility als eine Lösung für die mobile Entwicklung für die Plattformen Symbian, Maemo und Windows Mobile vorgestellt. Qt ist ein C++ Framework für die Crossplattform-Entwicklung von Nokia, welches u.a. die Plattformen Windows, Linux und Mac OS unterstützt. Nokia hat Qt nun auch auf mobile Plattformen portiert, und mit Qt Mobility eine Erweiterung für den Zugriff auf mobile Hardware und Resourcen vorgestellt. Der Vortrag stellt die 7 API-Bestandteile von Qt Mobility vor und gibt einen Ausblick auf die Zukunft von Qt Mobility.

 

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Wolfgang KornWolfgang Korn

Wolfgang Korn ist für die blueCarat AG in Köln als Consultant tätig und blickt auf über 15 Jahre IT-Erfahrung zurück. Derzeit beschäftigt er sich intensiv mit der Absicherung von SOA-Infrastrukturen auf Basis von IBM Websphere Datapower Appliances und der Entwicklung von Anwendungen für Android und iPhone. Er ist Autor zahlreicher Fachartikel und Core Developer im Open Source Projekt XMLVM.

Bereits im März stellte Wolfgang Korn das XMLVM-Projekt vor und gibt nun ein "Update" seines Vortrags, insbesondere im Hinblick auf die geänderten Apple-Lizenzbestimmung n.

 

Cross-compilieren von Android-Anwendungen für das iPhone mit XMLVM (Update)

In der Präsentation wird eine Technik vorgestellt, die es erlaubt, Android-Anwendungen in native iPhone-Anwendungen zu übersetzen. Es wird gezeigt, wie Java nach Objective-C übersetzt werden kann und wie das Android-API auf das native Cocoa Touch API des iPhone abgebildet werden kann. Unabhängig von der Übersetzung von Android-Anwendungen ergibt sich aus dieser Technik die generelle Möglichkeit das iPhone in Java zu programmieren. Verschiedene Demos im Verlauf der Präsentation illustrieren den vorgestellten Ansatz.

Neben den technischen Aspekten von
XMLVM stellt der Vortrag Neuerungen vor, die auf der Roadmap des Projekts stehen. Den
Abschluss bildet eine kurze Betrachtung der neuen Apple Lizenzbedingungen und deren
Auswirkungen auf CrossPlattform-Projekte und XMLVM im Speziellen.
Neben den technischen Aspekten von XMLVM stellt der Vortrag Neuerungen vor, die auf der Roadmap des Projekts stehen. Den Abschluss bildet eine kurze Betrachtung der neuen Apple Lizenzbedingungen und deren Auswirkungen auf CrossPlattform-Projekte und XMLVM im Speziellen. XMLVM ist unter einer Open Source Lizenz unter http://xmlvm.org verfügbar.

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Arno Becker

Arno Becker

Arno Becker arbeitet seit vielen Jahren als Software-Architekt und Berater im Java-Umfeld. Nach mehrjähriger Anwendungsentwicklung unter Java ME hat er Android für sich entdeckt und ist Autor des Buchs „Android – Grundlagen und Programmierung“. Bei der visionera gmbh in Bonn, die er zusammen mit einem weiteren Java-Experten gegründet hat, leitet er eine Abteilung für die Entwicklung mobiler Anwendungen. Die visionera gmbh bietet Beratung und Entwicklung im klassischen Java-Enterprise-Umfeld und im mobilen Bereich an und nutzt die Synergien beider Standbeine, um  Unternehmen mobil zu machen.

 

 

Lohnt sich Android für Unternehmen?

Lässt sich mit Android Geld verdienen und wenn ja, wie viel? Dies sind die wichtigsten Fragen für Unternehmen und Freiberufler, die im Bereich mobiler Anwendungsentwicklung tätig sind oder es werden wollen. Zur Beantwortung dieser Frage wird ein Blick auf die Android-Plattform geworfen. Aus dieser leiten sich Anforderungen an die Entwickler und deren Werkzeuge ab, die letztendlich zu den Investitionskosten führen. In einer kritischen Betrachtung stellt Arno Becker drei  vor und beleuchtet ihre Chancen: Entwickeln für den Android Market, Android-Entwicklung für Embedded Systems und Android im Kundenauftrag.

 

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Philip Haußleiter

Philipp Hausleiter

 

Philipp Haußleiter ist von Haus aus  Dipl. Ing. der Elektro-Technik. Er beschäftigt sich aber nun schon seit gut 10 Jahren mit der Entwicklung von Web-Anwendungen und kam über die Mobile End-Geräte-Entwicklung zur iPhone-Entwicklung. Seit zwei Jahren arbeitet er bei innoQ.

 

Hendrik Schreiber

 

Hendrik Schreiber ist Gründer von tagtraum industries und Mitarbeiter der innoQ Deutschland. Er beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre mit Entwurf und Programmierung von Software in allen Größen: Von der mobilen Anwendung über Desktop-Consumer-Applikationen bis hin zu Enterprise-Systemen. Obwohl seit vielen Jahren hauptsächlich im Java-Umfeld unterwegs, gilt seine derzeitige Begeisterung dem Entwickeln von iPhone-Applikationen in Objektive-C. Hendrik Schreiber ist Autor zweier Bücher und verschiedener Fachartikel.

 

Alternativen zur Entwicklung von iPhone-Anwendungen

Für die Entwicklung von iPhone-Anwendungen gibt es verschiedene Alternativen: Zum einen die Realisierung als native Anwendung mit Hilfe des Apple-eigenen SDKs, zum anderen als mobile Web-Anwendung. Der Vortrag stellt die Vor- und Nachteile der Varianten gegenüber. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den Integrationsmöglichkeiten mit Online-Angebote.

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